Gruppenprozesse
Ein Gruppenprozess bietet den TeilnehmerInnen die Gelegenheit, sich in ein Thema zu vertiefen, von dem sie persönlich betroffen sind. Sie können dessen verschiedene Schichten freilegen und die Auswirkungen auf das eigene Leben entdecken. Es findet eine persönliche und konzentrierte Auseinandersetzung statt, die eine weitreichende Lernerfahrung in unterschiedliche Richtungen erlaubt. Dabei werden die vielen Möglichkeiten der Gruppensituation genutzt. Das gemeinsame Interesse der Gruppe verstärkt die Intensität der Erfahrung und erweitert die individuelle Wahrnehmung des spezifischen Themas. Die Arbeit in Kleingruppen innerhalb der Gruppe schafft Szenarien, die das Leben noch genauer widerspiegeln. Da die Auseinandersetzung größtenteils auf dem Lernen durch den Körper beruht, können die einzelnen TeilnehmerInnen durch Beobachtung der anderen Gruppenmitgliedern ihre eigenen Erfahrungen erweitern. Ein Auswahl von Themen für Gruppenprozesse: - Wenn Kopfschmerzen das Leben zum Erliegen bringen
- Zu Menschen, die wir lieben, „Nein“ sagen
- Sich mit Menschen wohl fühlen
- „Ich ärgere mich immer…“, „Ich ärgere mich nie…“
- Lernen, mit chronischen Schmerzen im unteren Rücken umzugehen
- Das Geheimnis der weiblichen Kraft
- Sich von gesellschaftlichen Erwartungen lösen, die an uns als Männer gestellt werden
- Singen als authentischer Selbstausdruck – eine Gruppe für professionelle SängerInnen
- Vom Selbstbild zu Selbstbewusstsein
Effektivität unter Stress - Stress drückt sich in einer bestimmten Körperhaltung aus Lizenzierte LehrerInnen und TrainerInnen leiten die Gruppen. Sie finden als regelmäßige Veranstaltungen statt und bestehen aus Diskussionen, Vorträgen, Demonstrationen, Übungen (u.a. schriftliche Beschreibungen) und Trainingsideen für Zuhause. Anzahl der Treffen, Struktur und Dauer jeder Gruppe variiert.
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